Kammerton 432 Hz

Die Musik basierend auf einem Kammerton von a‘ = 432Hz war bis in das 20. Jahrhundert in Europa weit verbreitet.

Die internationale Umstellung im der musikalischen Stimmung von 432 Hz auf 440 Hz hat eine tiefgreifende Bedeutung.

Ursprünglich im antiken Griechenland für ihre heilenden Effekte geschätzt, wurde die 432-Hz-Frequenz von Denkern wie Platon und Pythagoras hochgehalten.
Später musizierten z.B Mozart und Verdi mit diesem Referenzton.
Bei fernöstlichen Musikinstrumenten (z.B bei der Sitar) finden sich die 432hz als Kammerton (a‘) heute noch.

Die Erhöhung zu 440 Hz erfolgte sukzessive ab den 1930ern und wurde endgültig 1953 durch die internationale Normungsorganisation (ISO) standardisiert.

Diese historische Entscheidung, bei 440 Hz zu bleiben, wirft Fragen nach den Auswirkungen auf die menschliche Psyche und die bewusste Wahl musikalischer Frequenzen auf.

Kymatik-Aufnahmen zeigen, dass sich bei 440 Hz im Vergleich zu 432 Hz ein disharmonisches Muster (siehe Bildvergleich unten) bildet. Wasser ist der stärkste Resonanzkörper aus dem wir größtenteils bestehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert