Vortrag beim Kongress „Innovative Energietechnologien“ in Fellbach 25./26. Juli 2026

Die Stimmgabeln C&G – pure Harmonie

Was ich Ihnen heute zeigen möchte, sieht zunächst ziemlich unscheinbar aus: zwei einfache Stimmgabeln.

Doch diese beiden Stimmgabeln erzeugen zwei genau festgelegte Frequenzen. Und wenn sie gemeinsam erklingen, entsteht etwas ganz Besonderes.

Frequenz, Schwingung und Resonanz spielen nicht nur in der Musik, sondern in der gesamten Natur eine wichtige Rolle. Albert Einstein wird häufig der Satz zugeschrieben:

„Die Medizin der Zukunft wird die Medizin der Frequenzen sein.“

Dieser Gedanke ist sehr interessant: Unser Körper arbeitet mit Rhythmen, Schwingungen und elektrischen Signalen – vom Herzschlag bis zu den Gehirnwellen.

Auch Nikola Tesla wird häufig mit den Worten zitiert:

„Wenn du die Geheimnisse des Universums verstehen willst, denke in Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung.“

Dieses Zitat fasst sehr schön zusammen, womit sich Tesla in seiner Arbeit intensiv beschäftigt hat: Energie, Resonanz und Schwingung.

Der Arzt und Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann beschrieb Krankheit sinngemäß als eine „Verstimmung der Lebenskraft“. Damit verwendete er einen Begriff, den wir auch aus der Musik kennen: Ein Instrument kann gestimmt – aber eben auch verstimmt sein.

Das Stimmgabelset C & G

Mein Stimmgabelset besteht ausaber zwei Tönen:

  • c‘ mit 256 Hertz
  • g‘ mit 384 Hertz

Wenn diese beiden Töne gemeinsam erklingen, hören wir ein musikalisches Intervall: die reine Quinte.

Das Verhältnis der beiden Frequenzen beträgt genau 3 zu 2:

384 : 256 = 3 : 2

Dieses einfache Zahlenverhältnis ist der Grund dafür, dass die beiden Töne besonders klar, ruhig und harmonisch miteinander verschmelzen.

Das Set orientiert sich an einer Stimmung, die mit dem Kammerton a‘ = 432 Hertz in Verbindung steht. Wichtig ist dabei: c‘ = 256 Hz, g’= 384 Hz und a‘ = 432 Hz bilden eine pythagoreisch aufgebaute Stimmung. In der heute üblichen gleichstufigen Stimmung mit a‘ = 432 Hz wären die einzelnen Frequenzen geringfügig anders.

Heute wird meist mit dem Kammerton a‘ = 440 Hertz musiziert. Dieser wurde 1939 international empfohlen und später durch die ISO-Norm 16 als Standard-Kammerton festgelegt. Die erste entsprechende ISO-Empfehlung stammt von 1955; die heute geführte Norm wurde 1975 veröffentlicht. Die Norm bedeutete jedoch nicht, dass mit einer einzigen Entscheidung sämtliche Musik in allen Ländern verändert wurde. Sie schuf vor allem eine gemeinsame internationale Referenz, damit Instrumente und Orchester zuverlässig zusammenspielen können. ISO 16

Fibonacci und der Goldene Schnitt

Auch in der Fibonacci-Folge begegnen uns einfache Zahlenverhältnisse:

0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 und so weiter.

Jede Zahl entsteht aus der Summe der beiden vorhergehenden Zahlen. Die Zahlen 2 und 3 – und damit das Verhältnis unserer reinen Quinte – kommen bereits in dieser Folge vor.

Teilt man größere aufeinanderfolgende Fibonacci-Zahlen durcheinander, nähert sich das Ergebnis immer weiter dem Goldenen Schnitt an:

1,618

Beispielsweise ergibt 13 geteilt durch 8 ungefähr 1,625. Die bekannte Fibonacci-Spirale ist eine geometrische Darstellung, die auf diesen Zahlen aufbaut. Ähnliche Spiralformen begegnen uns in der Natur – beispielsweise bei Pflanzen, Blütenständen und manchen Schneckengehäusen.

Die reine Quinte selbst entspricht allerdings nicht dem Goldenen Schnitt. Ihr Verhältnis ist 3 zu 2, also 1,5. Wir sollten daher besser von einer interessanten Verbindung über die frühen Fibonacci-Zahlen sprechen.

Wenn ich die beiden Stimmgabeln anschlage, erleben wir all diese Zahlen nicht nur theoretisch. Sie werden hörbar.

Für mich entsteht dabei pure Harmonie. Der Klang kann dabei helfen, zur Ruhe zu kommen, sich zu zentrieren und sich innerlich auf eine Meditation einzustimmen.

Ich lade Sie herzlich ein, später zu meinem Stand zu kommen und diese reine Quinte selbst zu hören und zu erleben.


Der OM-Ton – Klang, den man spüren kann

Die zweite Stimmgabel, die ich Ihnen vorstellen möchte, ist auf 136,1 Hertz gestimmt.

Dieser Ton liegt im Bereich eines Cis und steht in enger Beziehung zum Kammerton a‘ = 432 Hertz.

Der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto leitete diese Frequenz aus der Dauer eines Erdenjahres ab. Dazu wurde die sehr langsame Grundfrequenz des Jahres immer wieder verdoppelt, also in höhere Oktaven übertragen, bis sie in den hörbaren Bereich gelangte.

Aus diesem Grund wird die Frequenz von 136,1 Hertz auch als „Jahreston der Erde“ bezeichnet. Nach Coustos Berechnung entspricht sie ungefähr einem Cis und einem dazugehörigen Kammerton von a‘ = 432,1 Hertz. Cousto-Tondaten

Dieser Ton wird häufig mit der heiligen Silbe OM oder AUM in Verbindung gebracht. OM kommt in vielen Mantras vor und gilt in den vedischen Traditionen als ursprünglicher, allumfassender Klang.

In der Bhagavad-Gītā sagt Krishna sinngemäß:

„Unter den Klängen bin ich die heilige Silbe OM.“

OM kann somit als klangliche Repräsentation des Höchsten oder Göttlichen verstanden werden.

Auch in der Bibel finden wir den bekannten Gedanken:

„Im Anfang war das Wort.“

Beide Überlieferungen vermitteln auf unterschiedliche Weise eine ähnliche Vorstellung: Am Anfang steht Klang, Schwingung oder das schöpferische Wort.

Das Besondere an meiner OM-Stimmgabel ist, dass dieser Ton nicht nur gehört werden kann. Durch ihre Gewichte schwingt sie besonders kräftig und kann auf den Körper aufgesetzt werden.

So wird der Klang unmittelbar spürbar.

Auch dazu lade ich Sie herzlich an meinen Stand ein: Erleben Sie den OM-Ton nicht nur mit den Ohren, sondern als sanfte Schwingung im Körper.

Stimmgabeln-und-Energietechnologie

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